Methoden

„Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.“

(Paul Watzlawick, Psychotherapeut 1921 – 2007)

 Zu meinen Werkzeugen gehören Therapiemethoden wie systemische Therapie und systemische Beratung, Hypnosetherapie, Verhaltenstherapie, Gesprächstherapie und lösungsorientierte Kurzzeittherapie.

Zu meiner Therapeuten-Haltung gehört die Methodenneutralität. Das Auswählen der Vorgehensweise erfolgt nach Absprache mit meinem Gegenüber. Welches Vorgehen konkret gewählt wird, hängt von Art und Umfang der Fragestellung ab. Zentral ist für mich dabei niemals eine Methode oder therapeutische Schule an sich.

Ich jongliere mit den Therapiemethoden je nach Möglichkeit, Bedarf, Interesse und Weltbild des Klienten.

Faktoren wie persönliche Anliegen, Vorerfahrungen, Ziele und die derzeitige Lebenssituation meines Gegenübers spielen dabei auch eine Rolle.

Allerdings ist nicht jede Therapieform für jeden geeignet. Beispielsweise gibt es bei der Hypnosetherapie Kontraindikationen zu beachten. Die systemische Therapie, die Gesprächstherapie, die Verhaltenstherapie oder lösungsorientierte Kurzzeittherapie dagegen können bei jedem angewendet werden.

Ich kann die Methoden miteinander kombinieren.

So kann ich zum Beispiel in einer hypnotischen Sitzung mit den systemischen oder verhaltenstherapeutischen Methoden arbeiten. Wer eine schnelle Lösung braucht, wäre die lösungsorientierte Kurzzeittherapie optimal. Wenn die Sitzung in Hypnose stattfindet, kann der Klient schneller auf Antworten zugreifen, die ihm sein Unterbewusstes bereithält.